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Der Star ist der Vogel des Jahres 2018  


Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

>>> Mehr dazu



Programmvorschau:

Liebe Mitglieder, Eltern und Kinder, folgende Termine haben wir festgelegt und hoffen auf eine gute Beteiligung. Angepasste Kleidung und Schuhwerk sind empfehlenswert.

Glühweinwanderung

Liebe Mitglieder, Naturfreunde und Eltern, unsere Glühweinwanderung wird verlegt auf Freitag, den 29.12.2017. Treffpunkt: 18:00 Uhr am Kastanienbaum Ortsmitte. Wir wünschen bis dahin eine schöne Vorweihnachtszeit

Der Vorstand

 

Vogelkundliche Wanderung

mit Markus Scheller NABU Mitglied aus Erfweiler-Ehlingen - Termin wird noch bekannt gegeben.

Bei Fragen zu den Terminen bitte den 1. Vorsitzenden Jürgen Wiesmeier (Tel. 2241) kontaktieren.

 

Weitere geplante Veranstaltungen:

- Fahrt zu einem Lothringer See – Vogelzug
- Besuch der Sensenwerkstatt in Walsheim
- Stockbrotessen mit Wanderung, Barbara Kunkel und Jürgen Wiesmeier
- Glühweinwanderung Römerstraße, Elisabeth Ott, anschließend Einkehr im Dorfkrug

Bitte achten Sie auch auf Ankündigungen in der lokalen Presse.


Galerie der Monatsbilder



 

Fliegenpilz
Foto: Jürgen Wiesmeier


Schlittenbahn Oberwürzbacher Tal - Helfer gesucht

Liebe Eltern und freiwillige Helfer,

alle Jahre wieder bedarf es einer kleinen „Aktion“ an der Schlittenbahn Oberwürzbacher Tal.

Die Wetterlage verheißt in diesem Winter viel Schnee, so dass es notwendig ist, unsere Schlittenbahn für alle Besucher fahrbereit zu gestalten.

Wer hat Zeit und Lust in einer max. 2 stündigen Aktion die Bahn von den Hecken zu befreien.

Ansprechpersonen: Jürgen Wiesmeier Tel. 2241 und Ortsvorsteher Andreas Greß  Tel. 8330

Vielen Dank

Foto: Jürgen Wiesmeier



Aktion „Stunde der Wintervögel“ vom 5. bis 7. Januar 2018

Nachdem im vergangenen Winter ungewöhnlich wenige Vögel in Gärten und Parks bei der „Stunde der Wintervögel“ gesichtet worden waren, deuten erste Beobachtungen darauf hin, dass in diesem Jahr wieder mehr gefiederte Gäste an die Futterhäuschen kommen. Um hierzu umfassende Daten zu gewinnen, hofft der NABU auf eine hohe Teilnehmerzahl bei der „Stunde der Wintervögel“, die bundesweit vom 5. bis zum 7. Januar stattfindet.

Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 16. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 6. und 7. Januar2018 jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/index.html

Neu: Wintervogel-Webcam

In diesem Jahr können Wintervögel am Futterhaus erstmals den ganzen Winter über live im Internet beobachtet werden. Der NABU hat eine Webcam an einem Futterhäuschen eingerichtet, die das Geschehen unter www.NABU.de/webcam überträgt.


Nachruf Helmut Oster

Unser langjähriges Mitglied Helmut ist plötzlich verstorben. Er war ein Naturbursche, der sich sehr für die Belange der Natur, der Umwelt und der Bienenwelt einsetzte und dieses auch lebte.
Wir kannten ihn als aufgeschlossenen und humanen Menschen mit fachkundigem Wissen. Witzig und mit einem gewissen Schalk, den sich Helmut über all die Jahre bewahrt hat, werden wir ihn in Erinnerung behalten.

Wir werden ihm ein ehrenwertes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Der Vorstand  


Schwalben und Mauersegler im Dorf

Bei der Besichtigung der Brutplätze konnten wir erfreulicher Weise feststellen, dass am Anwesen von Rudi Karren außer den künstlichen Nisthilfen auch natürliche Nester von den Mehlschwalben gebaut wurden. Sein Nachbar Willi Stolz, der Jahrzehnte lang die Rauch und Mehlschwalben in seinem Stall und am Haus hat, sorgt auch dafür, dass die natürlichen Baumaterialen auf seinem Hof zu finden sind. Ausser diesen Brutmöglichkeiten finden sich auch Rauchschwalben im Anwesen Peter Abel Peterhof sowie auch in 2 Anwesen in der St. Ingberter Straße.

Mauersegler

Die Mauersegler sind in diesem Jahr nicht stark vertreten, da durch viele Verluste in den Jahren zuvor der Bestand bundesweit stark zurück gegangen ist; trotzdem konnten noch 3 Häuser mit der Brut von den Mauerseglern gezählt werden, die aber max. 1-2 Jungen ausgebrütet haben. Er ist der erste Zugvogel, der uns in den nächsten Tagen bereits Richtung Süden verlassen wird.

Turmfalken und Schleiereulen

Bereits 1977 wurden die künstlichen Bruthilfen für diese beiden Vogelarten im Kirchturm Heckendalheim durch den damalige Kreisvorsitzenden Ludwig Schwarzenberg mit Hilfe von Rudi Hoffmann und freiwilligen Helfern unsers Vereins installiert. Seit dieser Zeit brüten bis auf wenige Jahre diese Arten bei uns in der Kirche regelmässig, so auch in diesem Jahr, wo wir 5 junge Schleiereulen und 4 junge Turmfalken als Brutnachweis haben.

Auf diesem Wege wünschen wir allen eine schöne Zeit.

Der Vorstand  


Schwalben im Dorf

In unserem Dorf brüten Mehl- und Rauchschwalben noch teilweise ungestört. Rauchschwalben legen ihr schalenförmiges, offenes Nest in den Innenräumen von Ställen oder Hallen an. Mehlschwalben hingegen kleben ihr kugelförmiges, weitgehend geschlossenes Nest außen an die Hauswand. Eine Verschmutzung der Hausfassade lässt sich in diesem Fall durch das Anbringen eines Brettes unterhalb des Nestes verhindern. Streut man Sand auf den Boden unter dem Nest, ist auch der Kot leicht wegzufegen.

Mit Vorliebe sammeln Schwalben an Pfützen und in feuchten Bodensenken Schlamm, aus dem sie dann solide Nester bauen. Durch eine zunehmende Versiegelung und Asphaltierung unserer Umgebung fällt es den Tieren jedoch immer schwerer, passendes Baumaterial zu finden. Idealerweise helfen hier künstlich errichtete Lehmstellen, die ab und zu gegossen werden. Wichtig ist, sie entfernt von dichtem Buschwerk anzulegen, damit die Katze nicht zuschlagen kann. Alternativ können u.a. auch beim NABU erhältliche Kunstnester angebracht werden.
Unsere Rauchschwalben brüten noch in den Gebäude von Willi Stolz und Abel Peter.
Unsere Mehlschwalben am Haus von Willi Stolz und Rudi Karren (ausgezeichnet vom NABU mit der Plakette "Schwalbenfreundliches Haus").
Wir werden in den nächsten Tag nochmals genau beobachten, wo welche Schwalbe brütet sowie seit dem 3. Mai als letzter hergereister Zugvogel der Mauersegler sein Nestmulde baut.
Zu sehen ist ein Schwalbenhaus in Bliesmengen-Bolchen (Ortsmitte).

Der Vorstand


Picobello Tag 2017

Die erste Aktion im Jahr 2017 fand am Picobello-Tag statt. Viele fleißige Helfer und Helferinnen machten sich bei strahlendem Sonnenschein auf, um die Natur rund um Heckendalheim von Müll und Unrat zu befreien. Neben dem üblichen Papier- und Plastikmüll fanden wir dutzende Glas- und Pfandflaschen sowie Gertränkedosen insbesondere rund um den Sportplatz. Aber auch Raritäten wie Garderobeleisten und Haarbürsten wurden entdeckt und leider immer wieder Bauschutt, der unsere schöne Natur verschandelt.

Nach 3 Stunden Arbeit wurden alle mit einem lecker  Picknick mit Weck und Fleischwurst belohnt. Für alle - aber besonders für unsere Natur - eine gelungene Aktion.
Herzlichen Dank nochmal an alle Beteiligten!!!

DER VORSTAND


Amphibienwanderung 2017

Die Amphibien sind unterwegs.

Liebe Mitglieder und Naturfreunde, seit 23.2.2017 hat  die Amphibienwanderung in unseren Betreuungsgebieten begonnen. Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen, soll sich bitte mit Jürgen Wiesmeier Tel. 06803/2241 in Verbindung setzen. Die NABU Ortsgruppe Heckendalheim und die Natur- und Vogelfreunde Heckendalheim e.V. sowie Familie Norbert Werling (Tel 2803) betreuen die Amphibienwanderung im Gebiet „Ziegelhütte“  und  Ommersheimer Weiher.

Die Krötenzäune in diesen Gebieten werden bald aufgestellt und ebenso die Schilder mit den „Krötensymbolen“. Die Dauer der Betreuung ist sehr vom Wetter abhängig, das kann bis zu 4 Wochen dauern. Die Kontrollgänge erfolgen in den Abendstunden sowie morgens. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Hinweisschilder zu beachten und ihre Geschwindigkeit in den Abendstunden von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr auf den wenigen Metern auf 30 km/h zu drosseln. Warum nicht schneller als 30 km/h in diesen Gebieten? Nur Tempo 30 rettet Leben.

Sobald die Temperaturen nachts über vier Grad liegen und es gleichzeitig regnet, werden die Amphibien massiv zu ihren Laichgewässern wandern, um sich dort fortzupflanzen. Besonders bitten wir in diesen Gebieten aufmerksam zu fahren und auf Schilder zu achten, die auf Amphibienwanderungen hinweisen.
Hinweis
Weitgehend unbekannt ist: Selbst wenn die Tiere nicht überfahren werden, endet die Begegnung mit einem Auto oft tödlich. Der plötzliche starke Druckunterschied unter einem schnell fahrenden Auto bringt die Tiere bzw. deren Organe zum Platzen. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h können die liebeswilligen Tiere den Druckunterschied überleben.

DANKE


30 Jahre Kindergruppen

10.3.1987 – 10.3.2017 seit dieser Zeit besteht die Kindergruppe „Junge Schwalben“.
Anlässlich des Jubiläums werden wir Aktionen planen, über die rechtzeitig veröffentlicht wird.


 


NABU OG Heckendalheim e.V.
 ¦  Jürgen Wiesmeier ¦ Otto-Walle-Str. 19 ¦  66399 Heckendalheim ¦ Tel: 06803 2241
Letzte Änderung: 08.12.2017