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Der Waldkauz ist der Vogel des Jahres 2017  


Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

>>> Mehr dazu



Programmvorschau:

Bitte achten Sie auch auf Ankündigungen in der lokalen Presse.


Galerie der Monatsbilder



 

Blindschleiche, Foto: Jürgen Wiesmeier


Fotowettbewerb

Alte, knorrige Bäume mit vielen Höhlen bieten dem Waldkauz  - dem Vogel des Jahres 2017 - einen wichtigen Lebensraum – und dem Fotografen tolle Motive. NABU und die Firma CEWE laden erneut zum gemeinsamen Fotowettbewerb mit attraktiven Preisen ein. Schicken Sie Ihre schönsten Motive zu „Kauzigen Wäldern“ und gewinnen Sie mit Ihrem Können und ein wenig Glück einen der folgenden Preise:

1. Platz: ein Gutschein des Foto-Fachgeschäfts Wöltje im Wert von 1.500 Euro
2. Platz: ein Fernglas von Zeiss (Conquest HD 10x42)
3. Platz:
ein Gutschein für ein CEWE-Wandbild im Wert von 350 Euro
4. bis 20. Platz: jeweils ein Gutschein für CEWE-Fotoprodukte im Wert von 50 Euro

Gesucht werden Fotos aus den folgenden drei Kategorien:

Begegnungen mit Waldbewohnern: Tauchen Sie ein in den heimischen Wald, der mehr als die Summe seiner Bäume ist. Denn er beheimatet eine gigantische Lebensgemeinschaft: von Pilzen über Eichhörnchen oder Wildschweinen bis hin zu vielen verschiedenen Vogelarten - wie dem Waldkauz – sowie unzähligen Insekten. Waldkäuze selbst sind im Hellen zwar selten zu sehen, aber mit etwas Glück lassen sie sich beim Sonnenbaden vor ihren Tagesschlafplätzen beobachten oder in der Dämmerung, wenn sie auf Beutesuche ausfliegen.

Grün und Pilz im Wald: Wälder sind wertvolle Lebens- und Rückzugsräume für z.T. seltene Pflanzen- und Pilzarten. An keiner Stelle sieht ein Wald gleich aus: Auf immer wieder neue Weise finden sich Wurzeln, Felsbrocken, Sträucher, Bäume, Moose und Pilze zu malerischen Kompositionen zusammen.

Mystische Momente: Schon immer waren urwüchsige Wälder Schauplätze für Märchen und Orte der Mystik. Gerade alte, knorrige Bäume könnten viele „Geschichten erzählen“. Sterben sie langsam ab oder kippen um, fällt plötzliche Licht auf bisher dunkle Stellen und es entsteht Platz für Neues. Der Kreislauf des Waldes beginnt von Neuem.

Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und schicken Sie der Firma CEWE Ihre Motive zu „Kauzigen Wäldern“. Die Zuordnung zur Kategorie nehmen Sie bitte selbst vor. Die detaillierten Teilnahmebedingungen und weitere Informationen gibt’s unter:
https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/fuer-unternehmen/kooperationspartner/20965.html

Einsendeschluss ist der 21. Mai 2017


Am Muttertag Vögel beobachten
Bundesweite Stunde der Gartenvögel vom 12. bis 14. Mai 2017

Zum dreizehnten Mal sind Vogelfreundinnen und Vogelfreunde bundesweit aufgerufen, eine Stunde lang Vögel im Garten, im Park oder auf dem Balkon zu zählen und die Ergebnisse an den NABU zu melden.

Mobile, in größeren Gruppen lebende Arten, werden bei der Stunde der Gartenvögel aufgrund der Zählmethodik bevorteilt. Aber es geht auch nicht um die Frage, ob Spatzen häufiger sind als Rotkehlchen, sondern darum, wie sich die einzelnen Arten entwickeln. Und das bildet die Aktion sehr gut ab. Größter Verlierer im Siedlungsbereich ist demnach der Mauersegler mit einer jährlichen Abnahme von sieben Prozent, gefolgt von Mehlschwalbe und Hausrotschwanz, die beide Jahr für Jahr sechs Prozent verloren. Mit Abstand größter Gewinner ist der Feldsperling mit einem jährlichen Plus von 20 Prozent. Ebenfalls im Aufwind sind der Gimpel mit zwölf und der Buntspecht mit zehn Prozent Zuwachs.

Weitere Informationen gibt es beim NABU.


Picobello Tag 2017

Die erste Aktion im Jahr 2017 fand am Picobello-Tag statt. Viele fleißige Helfer und Helferinnen machten sich bei strahlendem Sonnenschein auf, um die Natur rund um Heckendalheim von Müll und Unrat zu befreien. Neben dem üblichen Papier- und Plastikmüll fanden wir dutzende Glas- und Pfandflaschen sowie Gertränkedosen insbesondere rund um den Sportplatz. Aber auch Raritäten wie Garderobeleisten und Haarbürsten wurden entdeckt und leider immer wieder Bauschutt, der unsere schöne Natur verschandelt.

Nach 3 Stunden Arbeit wurden alle mit einem lecker  Picknick mit Weck und Fleischwurst belohnt. Für alle - aber besonders für unsere Natur - eine gelungene Aktion.
Herzlichen Dank nochmal an alle Beteiligten!!!

DER VORSTAND


Einige Gedanken zum Umgang mit der Natur

von Dr. D.Thimig

Endlich ist wieder Frühling! Die Tage werden länger und die Strahlen der Sonne haben schon richtig Kraft. Das Licht tut uns allen gut. Es ist die Zeit, in der man vor Tatendrang strotzt. Raus in die Natur heißt es jetzt.
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Amphibienwanderung 2017

Die Amphibien sind unterwegs.

Liebe Mitglieder und Naturfreunde, seit 23.2.2017 hat  die Amphibienwanderung in unseren Betreuungsgebieten begonnen. Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen, soll sich bitte mit Jürgen Wiesmeier Tel. 06803/2241 in Verbindung setzen. Die NABU Ortsgruppe Heckendalheim und die Natur- und Vogelfreunde Heckendalheim e.V. sowie Familie Norbert Werling (Tel 2803) betreuen die Amphibienwanderung im Gebiet „Ziegelhütte“  und  Ommersheimer Weiher.

Die Krötenzäune in diesen Gebieten werden bald aufgestellt und ebenso die Schilder mit den „Krötensymbolen“. Die Dauer der Betreuung ist sehr vom Wetter abhängig, das kann bis zu 4 Wochen dauern. Die Kontrollgänge erfolgen in den Abendstunden sowie morgens. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Hinweisschilder zu beachten und ihre Geschwindigkeit in den Abendstunden von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr auf den wenigen Metern auf 30 km/h zu drosseln. Warum nicht schneller als 30 km/h in diesen Gebieten? Nur Tempo 30 rettet Leben.

Sobald die Temperaturen nachts über vier Grad liegen und es gleichzeitig regnet, werden die Amphibien massiv zu ihren Laichgewässern wandern, um sich dort fortzupflanzen. Besonders bitten wir in diesen Gebieten aufmerksam zu fahren und auf Schilder zu achten, die auf Amphibienwanderungen hinweisen.
Hinweis
Weitgehend unbekannt ist: Selbst wenn die Tiere nicht überfahren werden, endet die Begegnung mit einem Auto oft tödlich. Der plötzliche starke Druckunterschied unter einem schnell fahrenden Auto bringt die Tiere bzw. deren Organe zum Platzen. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h können die liebeswilligen Tiere den Druckunterschied überleben.

DANKE


30 Jahre Kindergruppen

10.3.1987 – 10.3.2017 seit dieser Zeit besteht die Kindergruppe „Junge Schwalben“.
Anlässlich des Jubiläums werden wir Aktionen planen, über die rechtzeitig veröffentlicht wird.


 


NABU OG Heckendalheim e.V.
 ¦  Jürgen Wiesmeier ¦ Otto-Walle-Str. 19 ¦  66399 Heckendalheim ¦ Tel: 06803 2241
Letzte Änderung: 15.04.2017